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zu den Zufallszahlen


Klassifizierung

Die in der vorangegangenen Seite erzeugten Zufallszahlen sollen nun in äquidistanten Grenzen gezählt werden. Die besorgt der folgende Einzeiler, der einen Vektor mit den n Anzahlen in den n Klassen zurückliefert. 

 




Als linksseitiges Argument wird der Vektor mit den Zufallszahlen erwartet. Das rechtsseitige Argument ist dreiteilig (also auch wieder ein Vektor) mit den Inhalten untere Grenze, obere Grenze und Anzahl der Klassen.

 


Wie dies funktioniert zeigt sich an folgenden beiden Aufrufen:

  1. Es werden 50000 gleichverteilte Zufallszahlen erzeugt (im Intervall ]-0.5;0.5[ ). Diese werden mit der Funktion cnt_class2 in 20 äquidistante Klassen eingeteilt.
  2. Es werden 50000 normalverteilte Zufallszahlen erzeugt und im Intervall ]-3;3[ in 60 äquidistanten Klassen gezählt.



zur grafischen Darstellung


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